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Potenzialanalyse für Prozessoptimierungs-Savings

insbesondere im Büro-Bereich

In einem Unternehmen gibt es mindestens 150 verschiedene Prozesse (wie z.B. Angebotslegung, Vertragsverhandlung, Auftragsannahme, etc.) die mehr oder weniger Savings-Potenzial und ein sehr unterschiedliches Chancen/Risiko-Verhältnis haben.

 

Für alle Unternehmer mit Interesse an Prozessoptimierungs-Savings und fehlenden konkreten Ansatzpunkten biete ich eine Potenzialanalyse als Vorprojekt an: zum Festpreis von max. 15.000 €  zzgl. Spesen und MWST.

Ergebnisrelevante Effekte aus Prozessoptimierung sollten spätestens neun Monate nach Projektstart wirksam werden.

Das Angebot

Die Analyse

Die Potenzialanalyse erfolgt vor Ort unter Einbeziehung Ihrer Mitarbeiter, wobei primär Interviews notwendig sind.

 

Die Ergebnispräsentation sollte im Beisein der Vertreter involvierter Teams stattfinden, um von Beginn an einen transparenten Optimierungsprozess zu gewährleisten.

Der Faktor 3

Sofern das Vorprojekt ein Gesamtpotenzial von mindestens dem Dreifachen der Projektkosten im ersten Jahr ergibt, sollte die Umsetzung gestartet werden.

Warum empfehle ich mindestens Faktor 3?

  • Weil Prozessoptimierungen erarbeitet, dokumentiert, trainiert und realisiert werden müssen. Auch wenn die Schritte bis zum Training in einem Monat umgesetzt werden, braucht es i.d.R. einige Monate bis zur Ergebniswirksamkeit. Im günstigsten Fall können die freien Ressourcen in Wachstum umgesetzt werden, so dass z.B. eine offene Stelle intern besetzt werden kann. Im ungünstigsten Fall muss Personal reduziert werden, was entsprechende Zeit erfordert.
  • Weil das Potenzial i.d.R. nicht nur in einem Prozess liegt, sondern in mehreren Prozessen, was dann eine zeitlich gestaffelte Wirksamkeit verursacht.
  • Ab Faktor 3 kann gewährleistet werden, dass im ersten Jahr keine Zusatzkosten entstehen und ab dem zweiten Jahr ein interessanter ROI erwirtschaftet werden kann.

Umsetzungsvarianten für Prozessoptimierung & Outsourcing

Unternehmens-Situationen (s. Seite Kostensenkung), Projektziele (s. Seiten Prozessoptimierung und Outsourcing) und das im Unternehmen verfügbare Know-how sind sehr verschieden, so dass ich meine Leistungen für folgende Verantwortlichkeiten anbiete:

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Unabhängig von der übertragenen Verantwortung muss gewährleistet sein, dass alle o.g. Leistungen erbracht werden. D.h., ein Projektstart z.B. mit „Coach“ macht nur Sinn, wenn ein erfahrener Process Manager bereits im Unternehmen tätig ist und der Chef des Unternehmens Change Management & Kommunikation verantwortet.

 

Zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit ist immer eine interne Ressource „Process Management“ erforderlich, wobei diese nicht immer 100% betragen muss. Im Gegensatz zum Start mit „Coach“ könnte diese Ressource beim Start mit „Partner“ projektzeitparallel qualifiziert werden.

 

Outsourcing Projekte sollten mit „Partner“ beauftragt werden, um die „Power“ zur Koordination zwischen abgebender und aufnehmender Seite zu haben.